Ernährung

 

Ich habe über viele Jahre Schlangen, Echsen, Vogelspinnen und Skorpione gehalten. Wenn man will dass Tiere alt werden, muss man ihnen den natürlichen Lebensraum bieten und genau das füttern, was sie in der Natur auch fressen.

Unsere Katzen haben sich uns sehr gut angepasst. Das lässt uns oft vergessen, dass auch sie mal Wildtiere waren und noch immer natürliche Bedürfnisse haben, wie z.B. das Jagen. Sicher kennen Sie das Szenario, wenn sich ein Insekt ins Haus verirrt hat. Dann kann die „Katze“ nichts mehr halten.

Wovon ernährten sich die Katzen ursprünglich und tun es noch heute bei den Bauern? Mäuse, Vögel, kleine Echsen, Käfer etc. Diese werden mit Haut und Haaren, Fell, Kopf, Zähne, samt Magen- Darm- Inhalt und allem was dazu gehört, gefressen. Einige Tiere lassen das eine oder andere liegen, aber es gibt auch welche die alles fressen. So haben die Katzen eine Ernährung, welche ca. 70-75% aus Fleisch besteht. Diese Katzen kennen selten Diabetes und Allergien und leiden nur selten an Nierenversagen und Tumoren. Auf den Bauernhöfen unserer Nachbarn werden die Katzen jedenfalls alt. Wenn sie jung sterben, dann leider meistens an einem Unfall. Als mir diese vielen Krankheiten bewusst wurden war für mich klar, dass es mit dem Futter unserer Futtermittelindustrie zu tun haben muss. Auch dass es lange nicht das ist was man uns verspricht. Sicher ist die Nähe, die unsere Haustiere heute zu uns haben, auch ein Grund, der noch Hinzu kommt. Unsere Tiere tragen viel von unseren Sorgen und Krankheiten. Was tun wir, wenn es uns nicht gut geht? Wir setzen uns hin und streicheln unsere Tiere. Umso wichtiger ist es für mich, meine Tiere gesund zu ernähren.

Ich habe dann mal verschiedenste Futter studiert, und fand Zucker, Konservierungsmittel, Farbstoffe, Rübenschnitzel und einen Fleischanteil von 20-25% bei Trocken- und 8-40% bei Nassfutter. Auch wenn auf einem Etikett steht, dass es keine Zusatzstoffe (Konservierungsmittel, Farbstoffe etc.) beinhaltet, heisst es nicht, dass die Zutaten nicht mit solchen behandelt wurden. Also werden wir hinters Licht geführt, oder? Für mich hatte diese Erkenntnis zur Folge dass ich begonnen habe, mich intensiv über die Ernährung von Katzen und Hunden zu informieren.

Als mir dies alles bewusst wurde fing ich an, meine Katzen zu einem grossen Teil mit Frischfleisch zu füttern. Da ich mir aber nicht sicher war, wie viel der Lebenswichtigen Inhaltsstoffe noch im Fleisch zurück bleiben, da es doch länger liegen bleibt, wurde ich sehr unsicher und suchte mir ein wirklich gutes Trockenfutter. Auf Dosenfutter bin ich bewusst nicht umgestiegen, da meine Katzen immer wieder Durchfall davon bekamen. So bin ich bei Orijen angekommen und darf sagen, dass ich begeistert bin. Alle Katzen, sowie auch die Hunde und Welpen, vertragen es sehr gut und setzen wenig und kompakten Kot ab. Damit meine Tiere bestens versorgt sind und auch genug Flüssigkeit zu sich nehmen, füttere ich 2 Mal täglich noch etwas Frischfleisch dazu. Mit Orijen wäre dies eigentlich nicht nötig, da es einen Fleischanteil von 75% hat und nur mit 90º erhitzt wird. Was mir weiter so gut gefällt an Orijen ist, dass es 0% Getreide, sprich keine Magenfüller enthält. Auch sucht man vergebens nach Zusatzstoffen, die im Futter nichts zu suchen haben, wie: Zucker, Konservierungsmittel, Farbstoffe, Abfallprodukte, Rübenschnitzel oder sonstiger Müll. Orijen, welches nur mit Heimischen Produkten aus Kanada hergestellt wird, wurde schon mehrfach ausgezeichnet. Wenn ich bedenke, was ich für dieses sehr Hochwertige Futter bezahle und was man für andere „Möchtegern Futter“ bezahlt, die aber aus ca. 60% Getreide und ca.25% Fleisch bestehen kann ich mir ausrechnen, was die Hersteller damit verdienen. Für die ist es ein sehr gutes Geschäft. Aber leider auf die Kosten unserer Tiere!

Ich bin bemüht, mich über die Ernährung unserer Katzen und Hunde stets weiterzubilden. Ich handhabe es auch hier wie mit allen anderen Sachen: jeder muss alles für sich selbst entscheiden!

Solange es meinen Tieren gut geht werde ich so weiterfahren in der Ernährung. Ich habe ein gutes Gefühl dabei und bin doch immer offen für Neues.

Wenn Sie mehr über Orijen wissen möchten dürfen Sie mich gerne kontaktieren.

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